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Mit dieser Technik lässt sich rechnen - sowohl was die Umwelt, als auch was die Kosten betrifft! Zu jeder Jahreszeit aufs Sparen eingestellt Gerade an kalten Tagen kann man in Form von weißem Rauch den hohen Wasserdampfanteil sehen, der über die heißen Rauchgase ungenutzt aus dem Schornstein geblasen wird. Das schadet nicht nur der Umwelt, sondern erhöht auch die Heizkostenrechnung. Ölheizungen mit Brennwerttechnik nutzen diese Energie und führen sie durch einen Wärmetauscher dem Heizkreislauf zu. Sage und schreibe bis zu 104% Nutzungsgrad Durch die Kombination mit einem Luftabgassystem (LAS) lässt sich ein Heizungsnutzungsgrad von über 104% erzielen. Damit erreicht man eine jährliche Energieeinsparung bis zu 10% gegenüber konventionellen Kesseln. Und bis zu 40% gegenüber alten, sanierungsbedürftigen Kesseln. Die Vorteile auf einen Blick
Breites Einsatzgebiet Ein gängiges Vorurteil gegenüber der Brennwerttechnologie ist, dass sie nur bei niederen Rücklauftemperaturen (weniger als 47°C, also etwa bei Fußbodenheizungen) und somit vorwiegend in gut isolierten Gebäuden eingesetzt werden kann, um die Kondensation der Abgase zu ermöglichen. Faktum ist hingegen, dass die Brennwerttechnologie auch bei weniger gut gedämmten Häusern effizient eingesetzt werden kann, da wirklich hohe Heizungstemperaturen nur an wenigen Tagen im Jahr benötigt werden. An solchen Tagen ist die Effizienz zwar geringer als bei voller Brennwert-Nutzung (z.B. 102,5 % bei 70/50°C), aber nach wie höher als bei modernen NIedertemperaturkesseln. Interessant speziell für die Heizungsmodernisierung! Wer eine ältere Ölheizung durch eine neue ersetzt, sollte auf die Öl-Brennwerttechnik setzen - damit lassen sich nämlich bis zu 30 Prozent Heizöl sparen - und die Umwelt profitiert auch davon. ![]() |
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