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Pelletslagerraum Als Faustregel gilt: Aus der Praxis wird eine Reserve von ca. 30% zusätzlich empfohlen. Durch die Schalung (28 mm) muss sichergestellt sein, dass die Pellets zu der Schnecke rutschen. Dies wird durch den von dem Schneckentrog vorgegebenen Winkel von 45° realisiert (Achtung Pelletsgewicht mindestens 650 kg/m³). Der Lagerraum muss absolut trocken sein (Schlüsselloch zukleben und staubdichte Türen). Die Wände (F90) und die Türen (T30) müssen den Druck bei der Befüllung standhalten. Für den Lagerraum gelten die gleichen bautechnischen randschutzbestimmungen wie für den Heizraum. Der Lagerraum muss über eine nach außen öffenbare, mit Dichtung versehene, Brandschutztüre (T30) verfügen, wobei die Innenseite der Türe mit Brettern (mindestens 30 mm stark) abgeplankt werden muss, damit ein Öffnen der Türe bei gefülltem Lagerraum möglich ist. Pelletsaustragung - Für jede Raumsituation die optimale Lösung Durch die verschiedenen Möglichkeiten der Raumaustragungen (Schneckensystem, Saugsonde, Pelletserdtank, Sacksilo...) ist auch bei Sanierungen und Umsteigern von Öl/Gas auf Pellets die Versorgung des Pelletskessels kein unlösbares Problem. In der Lagerung haben Öl und Pellets in etwa denselben Platzbedarf. Der Lagerraum muss nicht direkt neben dem Heizraum situiert sein. Sie können jenen Raum dafür nutzen, der am geeignetsten ist.
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