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Damit ein Wassergehalt im Stückholz von 20% nicht überschritten wird, soll die Lagerzeit ca. zwei Jahre betragen. Nach der Holzernte sollte das Holz sofort gespalten werden, vor allem Laubholz (je trockner das Holz, desto schwerer lässt es sich verarbeiten). Gelagert wird das Holz rund ein Jahr lang an einem luftigen, sonnigen Ort. Danach wird es in die benötigte Ofengröße weiter zerkleinert und ein weiteres Jahr unter Dach gelagert. Jetzt hat das Brennholz eine gute Qualität. Bei der Stückgröße wird unterschieden zwischen Ein-Meter-Scheitholz und ofenfertigem Holz mit Stückgrößen von 25 bis 50 cm Länge. Einige moderne Heizkessel haben bereits einen Füllraum für 50-cm-Scheiter. Die Frage: Laub- oder Nadelholz ist eher eine des Komforts und nicht der Qualität. Laubhölzer gestatten aufgrund der höheren Energiedichte ein weniger häufigeres Nachlegen von Brennholz. ![]() |
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